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Autor Thema: Alleine sein / Trennungsangst  (Gelesen 155 mal)

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Offline Ise

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Alleine sein / Trennungsangst
« Antwort #1 am: 22. Februar 2017 - 23:02:45 »
 Hallo,
ich habe eine 5-Monatige Hündin, sie lebt seit ca 2,5 Monaten bei mir. Ich habe von Anfang an trainiert, dass sie mal alleine bleiben muss. Auf Toilette gehen oder auch 10 min Duschen ist kein Problem mehr.
Sie jammert, winselt und heult, wenn ich länger weg bin. Ich hatte sie schon 1 Stunde alleine gelassen, weil ich dachte, es geht schon, aber dann hörte ich irgendwann, wie sie heult. Mein Problem ist, dass ich nicht einschätzen kann, wann sie soweit ist, denn manchmal klappt es problemlos und dann wieder nicht. Bevor ich sie alleine lasse, hat sie immer ihre Geschäfte gemacht und genug gegessen.
Was ich schon gemacht habe:
- Rein, raus, rein raus... ohne Tschüß sagen und nicht beachten beim wiederkommen.
- In eine geschlossene Box (an die sie gewohnt ist), langsam aufgebaut, dass sie drin ist wenn ich nicht zu sehen bin/weg bin. Ergebnis ist, dass sie da super schnell ausflippt mit heulen, ganz hysterisch.
- Essen versteckt: Sie nimmt es nicht oder trägt es an die Tür und nimmt es erst, wenn ich wieder da bin, trinkt auch nur, wenn ich da bin ( Daher komme ich auf Trennungsangst)
- Ich habe geübt, dass sie auf ihrem Platz bleiben muss, wenn ich weg gehe. Gelobt und Leckerli, wenn es geklappt hat, ansonsten habe ich sie zurück geschickt. Ergebnis ist, dass sie schnell zum Platz rennt, wenn ich wieder komme und so tut, als ob nichts gewesen wäre. (außer, ich war länger als 15 min weg, dann ist sie schon zu aufgebracht)
Die Grundlagen:
- Ich lebe in einer Einzimmerwohnung (ich kann innerhalb der Wohnung also nur "raus" ins Bad oder in den Flur)
- Ich kann sie überall mit hin nehmen, da ich freiberuflich bin. Aber natürlich muss ich auch mal zum Zahnarzt oder will ins Schwimmbad etc., wo sie nicht mit kann. Das heißt aber auch, dass wir viel Zeit gemeinsam verbringen.
- Am Anfang ist sie mir in der Wohnung immer gefolgt, aber das habe ich schon ganz gut in den Griff bekommen
- Ich achte sehr drauf, dass ich die Rudelanführerin bin. An der Leine läuft sie hinter mir/neben mir, Ich gehe zuerst durch die Tür, ich begrüße die Leute zuerst, sie darf erst zu anderen Hunden, wenn ich das ok gebe, Futter darf sie erst nehmen, wenn ich es erlaube. Das klappt alles super gut.
Ich habe die Befürchtung, dass es an der Wohnung liegt. Sie kann mich hier von fast überall aus sehen. Ich achte zwar darauf, dass sie mal in der Box ist (und da bleiben muss), auch wenn da bin, wo sie mich nicht sieht, aber ich mache das nur ab und zu. Sie jammert dann und akzeptiert es schließlich.
Ich kann mir die Zeit nehmen und noch länger üben. Bin aber immer unsicherer, ob ich auf dem richtigen Weg bin. Es ist mir sehr wichtig, dass ich sie mal länger alleine lassen kann. Ich konnte mich bisher noch nicht darauf verlassen, dass wenn sie drei mal 20 Minuten ohne heulen geschaffft hat, dass es dann sicher klappt. Wenn sie schon winselt, ist es ja ein zeichen, dass sie Stress hat. Ich komme dann erst rein, wenn sie kurz ruhig ist, ABer wie gesagt, es kann mal nach 1 min anfangen, dann wieder nach 10 min, dann nach 10 Sekunden...

Hoffe auf Rat. Herzliche Grüße!
 

 

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